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Das SeNeReKo-Projekt verfolgte zwei Fragestellungen:

  • Welche Informationen über interreligiöse Austauschprozesse lassen sich aus historischem Quellenmaterial gewinnen?
  • Wie können aktuelle Methoden der Datenanalyse dabei helfen?

Die Digitalisierung historischen Quellenmaterials hat eine Reihe neuer Möglichkeiten bei der Speicherung und Verarbeitung geschaffen. Das sich daraus ergebende Potenzial für die Analyse ist jedoch bei weitem noch nicht ausgeschöpft. SeNeReKo sah sich daher als Experimentierfeld für die Entwicklung und Anwendung neuer Verfahren zwischen Geisteswissenschaften und Informatik.

Die Projektarbeit konnte nicht nur inhaltliche Antworten auf offene Forschungsfragen geben, sondern ermöglichte Einblicke in die interdisziplinäre Zusammenarbeit und bot Best-Practice-Bespiele für zukünftige Vorhaben. 

 

SeNeReKo war ein gemeinsames Forschungsvorhaben des Centrums für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) an der Ruhr-Universität Bochum und des Trier Center for Digital Humanities (TCDH) und wurde für eine Laufzeit von drei Jahren (2012-2015) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.